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1964
1964 „Avus“: Erfolgreichste Lenkradhülle der Welt von KAMEI
Hinter dem Volant kam Karl Meier so manche gute Idee zum Thema „automobiler Komfort“. Die Lenkräder der fünfziger und sechziger Jahre, nicht gerade griffig, übertrugen Vibrationen, fühlten sich im Winter nackt und kalt an und ermüdeten die Handmuskeln. Zunächst schaffte KAMEI Abhilfe mit einem plastisch in der Hand liegenden Lenkradschoner aus Porotherm, einem atmungsaktiven Schaumkunstleder. Aus diesen, in sechs Farben erhältlichen Lenkradschonern entstanden die Lenkradhüllen „Avus“ und Avus Super“. Mit Wickelband und Fädelstäbchen traten diese Lenkradhüllen ihren weltweiten Siegeszug an. Ob Rennfahrer, Rock'n'Roll-Größen oder Filmstars, sie liebten diesen neuen Lenkrad-Komfort mit unzähligen Poren und 972 Löchern für den Luftaustausch genauso wie Taxichauffeure und Alltags-Automobilisten rund um den Globus. Insgesamt wurde dieses auch in den USA, in Großbritannien und auf den Philippinen in Lizenz gefertigte Produkt über 100 Millionen Mal und ist damit mit Abstand die erfolgreichste Lenkradhülle der Welt. Noch heute ist sie Teil des KAMEI-Sortiments und wird ergänzt durch die schwarze lederbeschichtete Lenkradhülle „Route 66“. Der richtige „Grip“, besonders auf langen Fahrten!
1966
1966 Ein Laden in Berlin und ein Werk in Wittlich
In bester City-Lage direkt am Kurfürstendamm eröffnete KAMEI 1966 einen Laden für die Auto-Komfort-Produkte aus eigener Fertigung und weitere Accessoires rund ums Automobil. Dieser frühe Tuning-Shop war seinerzeit eine Attraktion. Um der großen Nachfrage nach der Avus-Lenkradhülle gerecht zu werden, errichtete KAMEI 1971 ein Zweigwerk in Wittlich an der Mosel. Waren in Wolfsburg bereits 130 Arbeitskräfte beschäftigt, kamen jetzt 25 neue Arbeitsplätze hinzu. Außer den Lenkradhüllen wurden in Wittlich in der Folgezeit auch Nackenstützen und die legendären KAMEI Schalensitze produziert. Beim Sitzkomfort hatte Karl Meier einmal mehr Pionierarbeit geleistet. Der Nackenstütze folgte die Sicherheitskopfstütze SK 2000 mit längerem Rückenteil und stufenlosen Verstellmöglichkeiten durch starke Gurtbänder. Im November 1973 wurde sie in Holland an der TNO (Instituut voor Wegtransport-middelen), Delft, ausgiebigen dynamischen Tests unterzogen. Ein entscheidender Beitrag für die Sicherheit von Fahrzeuginsassen. Die Söhne Klaus und Uwe waren inzwischen in die Firmenleitung fest integriert, wobei sich Klaus um die Produktion kümmerte, und Uwe den Vertrieb in die Hand genommen hatte. KAMEI florierte derart, dass die Avus in den USA in Lizenz gefertigt wurde. Bald zierte die Avus sogar Platten-Cover, Beispiel: Donna Summer´s „bad girls“. Good News für KAMEI! Bis 1980 stieg der AVUS-Absatz auf 20 Millionen verkaufter Exemplare, ein Hit.
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